Ostern

Ostern ist eines unserer ältesten Feste. Ostern ist eins der brauchtumsreiche Feste, in dem sich Lebenssymbole und Fruchtbarkeitsmythen – Ostereier – mit Ritualen verschmelzen. Gefeiert wird Ostern als eines „Fest der Feste“ im Jahr von allen. Man schückt einen großen Busch mit bunten Eiern. Kinder bereiten ein Hasengärtchen vor, in den der Osterhase die Eier legen kann. Zu den unverzichtbaren eines Osterfrühstücks zählt natürlich das Eiersuchen. Beliebt ist immer noch das Bemalen von Ostereiern.

Osterei

Das Osterei ist ein Symbol der Auferstehung, nach altem Volksbrauch ist das Ei das Symbol der ewigen Wiederkehr des Lebens. Bis Mittelalter wurden die Eier gleich gekocht, weil sie so länger hielten. Hier ist der Ursprung des hartgekochten Ostereies. Zwiebelschalen, im Wasser aufgekocht, machen die Eier braun. Efeublätter machen die Eier grün. Safran macht gelb, Rotebetesaft ergibt rote Eier.

Osterhase

Der Osterhase, der das beste Frühlingssymbol darstellt, bringt den Kindern die Eier. Neue Kleider gehörten auch zu Ostern, man zog sie, denn man wollte sich wie die Natur erneuern. Kinder gingen in ihrem neuen Gewand zu Großeltern.

Ostern feiern

Ostereier, Kerzen und Birkenzweige – alles auf dem Tisch soll auch zur Wirkung kommen.